 "Dancing on my own" hieß der Hit auf "Body Talk Pt. 1", dem ersten von drei Minialben, das im Frühsommer erschien. Es war die erste Veröffentlichung der Skandinavierin seit ihrem selbstbetitelten Comeback-Album, das erstmals 2005 erschien. Heute wie damals ist Klas Ahlund ihr wichtigster musikalischer Partner. Er ist allein oder mit Robyn zusammen fürs Songwriting zuständig und produziert die Tracks.Auch Kleerup, die den 2005er Hit "With every heartbeat" produzierten, sind wieder dabei, doch nicht der von ihnen produzierte Opener "In my eyes" ist der Hit von "Body talk Pt. 2", sondern "Hang with me", der bereits auf dem ersten Teil der Veröffentlichungsreihe in einer Akustikversion zu hören war, aber erst mit den Dancepop-Arrangements erstrahlt. Überhaupt sind die Akkustiksongs und Balladen, die am Ende der bisherigen beiden Teile von "Body Talk" stehen, überflüssig, Das ruhige, emotionale beherrscht Robyn bei weitem nicht so gut wie den Elektropop, bei dem sie sich bei "U should know better" von Snoop Dogg unterstützen lässt. Nachdem die Schwedin ihn bei "Sensual seduction" unterstützt hatte nun also das umgekehrte Feature. Johannes Mihram
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