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Bereits das erste Album dieser gerade erst entstandenen Gruppe weist auf ihr Haben und, damit sehr eng verbunden, ihre große Zukunft hin. Das junge Münchner Quartett schielt nach den Gipfeln des melodietrunkenen, melodramatischen poppigen Rock. Denn dort, wo The Killers, Franz Ferdinand, die Kings Of Leon, Mando Diao und alle Coldplays dieser Welt die Massen mobilisieren oder selbstmitleidig lähmen, da lässt es sich bestens aushalten.

Während gleichaltrige Musizierende zumeist verlegen Nachwuchsbandwettbewerbe überfüllen, ansonsten mehr schlecht denn recht erste Steh- und Gehversuche auf den Bühnen von Jugendfreizeiteinrichtungen oder kleinen Clubs hinter sich bringen, kann This Is The Arrival bereits auf eine feine Konzerthistorie zurückblicken und nun auch auf ein ebensolches Albumdebüt verweisen.
Der nach dem Ensemble betitelte erste Longplayer besicht durch Klarheit und Enthusiasmus. Das Songwriting.der zehn Lieder will von Mittelmäßigkeit nichts hören, wirft ungeschlachten Rock- oder Pomp-Ballast ab und kann gerade auch nette Singalong-Gesangslinien und positiv gestimmte Dringlichkeit für sich verbuchen. Sie kommen und gehen, die jungen, viel versprechenden Bands. Doch This Is The Arrival könnte erschienen sein, um zu bleiben - während vier erwachsen werdende Twens damit beschäftigt sind, wie es selten nur noch passiert, eine schöne Erfolgsgeschichte zu schreiben.
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T. Stalling http://www.thisisthearrival.com | http://www.dienje.com
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