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Letztes Mal war alles anders: Die Berliner Reggae-Band Wood In Die Fire hatte vor ca. zwei Jahren mit „Off The Hook“ ein Album eingespielt, welches hauptsächlich aus instrumentalen Jazz-Covern im Reggae-Stil bestand. Das klang cool, hatte aber wenig Chartperspektiven.
 Vielleicht gibt es deshalb auf dem neuen Album „Noon On The Moon“ nur eigene Songs, einen Sänger und eine Sängerin, die immerhin bei der Hälfte der Songs ans Mikrofon treten. Trotz dieser Entwicklung ist die Coolness im Sound geblieben, auch deshalb, weil die Musik weiterhin den entspannten Jazz-Flair atmet, der schon immer gut zur jamaikanischen Musik passte.Außerdem beweisen die neun Musiker auch in anderen Bands wie The Special Guests, La Foot Creole oder JazzBo, dass sie ihre Instrumente beherrschen. Dieses Album zementiert Berlins Ruf als Reggae-Metropole nur noch mehr.
Robert Kneschke
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http://www.woodindifire.de
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