 Chris Rea als begnadeter Gitarrist präsentiert dieses Buch und ist mit seiner Band auch hin und wieder auf den Fotos zu sehen. Da es aber wohl nicht genügend passendes Bildmaterial gab, wurde erneut auf bereits Veröffentlichtes zurückgegriffen. Seine zugegeben sehr eindrucksvoll gemalten Bilder wirken wie Farboasen inmitten der alten Aufnahmen in s/w.Und natürlich kommt auch die passende Musik von Rea. Zum Teil rein instrumental, wie man es von letzten Earbook gewohnt ist, die Gitarre akustisch im Vordergrund. Ein Hör- und Sehvergnügen nur für eingefleischte Gitarrenfreaks. Ein kleines Schmankerl sind die beiden beigelegten Vinylplatten. Diese gehören nämlich eindeutig zum damaligen Sound dazu. Allerdings ist auf diesen inhaltlich auch nur eine der drei CDs enthalten. Also auch hier nichts Neues. Felix Kosel
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