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Der Name Daryl Stuermer sagt vielleicht auf Anhieb nicht jedem etwas. Genesis und Phil Collins aber sicher: Seit 1980 ist Stuermer mit der englischen Band verbunden: seit der „And Then There Were Three“-Tour spielt er bei deren Liveauftritten Gitarre und Bass. Später zupfte er für Phil Collins im Studio sowie auf der Bühne die Saiten und war als Co-Writer für ihn tätig. Seither veröffentlicht er regelmäßig eigene Werke – mit „Go“ das mittlerweile neunte.
 „Go“ ist ein Springbrunnen instrumentaler Gitarrenmusik zwischen Al Di Meola und Alan Holdsworth, quirlig swingender Rock mit Fun-Faktor, durch sprudelnde Soli virtuos verziert, mit griffigen Hooklines und Riffs. Mal ist das jazzig inspiriert („Striker“), dann scheinen proggige Elemente auf („Urbanista“), und bei „Heavy Heart“ verhehlt Stuermer seine Collins-Einflüsse nicht. „Masala Mantra“ präsentiert darüber hinaus multikulturelle Elemente wie karibische Rhythmen oder fernöstliche Melodien. Für Freunde leicht bekömmlichen und doch verspielten Gitarrenrocks trotz gewisser Längen empfehlenswert. Christian Liederer
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http://www.darylstuermer.com
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