 Die Italienerin, die seit ihrer Jugend in Paris lebt, hat englische Gedichte aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert mit ihrer Musik vertont. Das Lesen der Poesie von Wystan Hugh Auden, William Butler, Dorothy Parker und Emily Dickinson faszinierte Carla Bruni sosehr, dass sie diese in Lieder verarbeiten muss. In jedem der Songs spüre ich die Auseinandersetzung mit dem Inhalt der Gedichte, den Gefühlen für sie und den persönlichen Bezug, der in die Vertonung eingeflossen ist. Zwar ist die Stimmungslage und Melodie der Songs oft sehr ähnlich, doch sind es gerade die subtilen Besonderheiten, die ich als so authentisch empfinde. Ich genieße es einfach dieses Album zu hören und auf mich wirken zu lassen. Kai Schmidt
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