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"The monkey puzzle" ist das mittlerweile 18. Album des britischen Rock-Urgesteins Ufo und die Jungs bleiben sich trotz des Abgangs von Gitarrist Michael Schenker treu. Klassischer könnte ein Hardrock Album eigentlich kaum ausfallen. Hübsche Gitarrensoli schwimmen auf Distortionwellen, der Drummer Andy Parker zerlegt nebenbei Mutters Wohnzimmer und Leadsänger Phil Mogg röhrt wie es selbst Audioslave's Chris Cornell nicht besser hinbekommen würde.
 Die 11 Songs des Albums sind dabei abwechslungsreich gestaltet. Der Opener "Hard being me" heizt bereits ordentlich ein, bevor dann mit dem eher balladesken "Who's fooling who" zur Mitte der CD das Tempo wieder etwas zurück genommen wird. Der Rest des Albums ist dann ebenfalls variantenreich, aber nicht mehr ganz so kraftvoll wie der Opener. Insgesamt fühlt man sich sehr an die Zeiten erinnert in denen Bon Jovi noch lange Haare trugen und Guns'n'Roses noch tatsächlich auftraten wenn sie als Band angekündigt waren. Für Fans von Ufo ist das Album sicherlich Pflicht, wenn es auch kein großer Wurf ist. Das war aber auch nicht zu erwarten. Solide, handgemachte Rockmusik aus frühreren Tagen. Nicht mehr, aber sicher nicht weniger ist auf "The monkey puzzle" zu hören.
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Udo Gröbner http://www.ufo-music.info
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