 Im Falle der Schweiz ist das eben Schweizerdeutsch, was für Deutsche, die nördlich von Bayern wohnen, fast genauso seltsam klingt für der jamaikanische Patois-Slang. Aber das hat ja noch keinen vom Reggaehören abgehalten und sollte es auch beim ersten Soloalbum „Endlich“ von Dodo (einigen bekannt durch die HipHop-Band Doppelganger)nicht tun.Meist gibt es Roots-Riddims zu hören, unter anderem von Teka, House Of Riddim oder Payaz. Zwar tauchen zwischendurch auch einige Dancehall-Beats auf, aber auf Dauer wirkt der Sound etwas monoton. Trotzdem ein nettes Reggae-Album, welches in diesem Fall seinen Reiz aus dem Sprachklang zieht.
Robert Kneschke
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