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3x ganz heißer Indie aus England - Our Lunar Activities, The Bright Space und So 

15.02.2006

Die Indie-Welt ist größer als man denken könnte - genau: noch größer! - und lange nicht jede feine Single erscheint zwangsläufig auch in Deutschland. Weil sich aber auch, manchmal gerade dort das Hinhören lohnt, wo sich noch nicht allzu viele Menschen tummeln, gibt es auf diesen Seiten in nicht ganz regelmäßigen Abständen, aber garantiert mehrmals im Monat jeweils drei Kurzrezensionen von in der Regel bislang nicht in Deutschland veröffentlichten Platten von Bands, die jetzt noch nicht jeder kennt, denen man aber durchaus später einmal wieder begegnen könnte. In diesem Sinne: Dabeisein ist alles - gerade von Anfang an...

3x ganz heißer Indie aus England - Our Lunar Activities, The Bright Space und So3x ganz heißer Indie aus England - Our Lunar Activities, The Bright Space und SoDen Anfang in dieser diesmal ordentlichen Star-gesprenkelten Ausgabe machen Our Lunar Activities, die genauso klingen, wie man es sich von einer Band vorstellt, die sich u.a. aus Mitgliedern der Reindeer Section und der offenbar mittlerweile tatsächlich Geschichte gewordenen Astrid rekrutiert: gar so zauberhaft! Unter einer AA-Single ("She Cried/ Diamond") geht da natürlich nichts.

3x ganz heißer Indie aus England - Our Lunar Activities, The Bright Space und So3x ganz heißer Indie aus England - Our Lunar Activities, The Bright Space und SoBrav in A- und B-Seite teilen The Bright Space ihre Debütsingle auf - auch wenn man sich nicht so recht entscheiden mag, ob man nun das dramatisch-verhallte Refrain-Monster "With No Time To Kill" (A) oder die ravige Cure-Nummer "Wrongstar" lieber hört.

3x ganz heißer Indie aus England - Our Lunar Activities, The Bright Space und So3x ganz heißer Indie aus England - Our Lunar Activities, The Bright Space und SoEinen Extratusch dann bitte am Schluss: für South. Mit dem großartigen "A Place In Displacement" meldet sich nach rund drei Jahren Sensepause und jede Menge Labelstress eine Band zurück, die heute wie damals ihresgleichen sucht, zu den Favoriten und persönlichen Günstlingen von niemand geringerem als Rave-Held Ian Brown zählt. Produziert wurde die Übernummer übrigens von Manic Street Preachers-Soundmacher Dave Eringa, und das B-Programm ist so famos wie man es kennt. In Deutschland nicht zu haben, der Import aber ist schlicht Pflicht!

Friedrich Reip

http://www.myspace.com/ourlunaractivities - http://www.thebrightspace.com - http://www.south.uk.net

 

 

 

 


 

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