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Die Indie-Welt ist größer als man denken könnte - genau: noch größer! -
und lange nicht jede feine Single erscheint zwangsläufig auch in
Deutschland. Weil sich aber auch, manchmal gerade dort das Hinhören
lohnt, wo sich noch nicht allzu viele Menschen tummeln, gibt es auf
diesen Seiten in nicht ganz regelmäßigen Abständen, aber garantiert
mehrmals im Monat jeweils drei Kurzrezensionen von in der Regel bislang
nicht in Deutschland veröffentlichten Platten von Bands, die jetzt noch
nicht jeder kennt, denen man aber durchaus später einmal wieder
begegnen
könnte. In diesem Sinne: Dabeisein ist alles - gerade von Anfang an...
 Den Anfang in dieser diesmal ordentlichen Star-gesprenkelten Ausgabe
machen Our Lunar Activities, die genauso klingen, wie man es sich von
einer Band vorstellt, die sich u.a. aus Mitgliedern der Reindeer
Section und der offenbar mittlerweile tatsächlich Geschichte
gewordenen
Astrid rekrutiert: gar so zauberhaft! Unter einer AA-Single ("She
Cried/ Diamond") geht da natürlich nichts.
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 Brav in A- und B-Seite teilen The Bright Space ihre Debütsingle auf -
auch wenn man sich nicht so recht entscheiden mag, ob man nun das
dramatisch-verhallte Refrain-Monster "With No Time To Kill" (A) oder
die ravige Cure-Nummer "Wrongstar" lieber hört.
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 Einen Extratusch dann bitte am Schluss: für South. Mit dem
großartigen
"A Place In Displacement" meldet sich nach rund drei Jahren
Sensepause
und jede Menge Labelstress eine Band zurück, die heute wie damals
ihresgleichen sucht, zu den Favoriten und persönlichen Günstlingen von
niemand geringerem als Rave-Held Ian Brown zählt. Produziert wurde
die
Übernummer übrigens von Manic Street Preachers-Soundmacher Dave
Eringa, und das B-Programm ist so famos wie man es kennt. In
Deutschland nicht zu haben, der Import aber ist schlicht Pflicht!Friedrich Reip
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http://www.myspace.com/ourlunaractivities - http://www.thebrightspace.com - http://www.south.uk.net
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