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Mattafix - Signs Of A Struggle 

01.12.2005

Moby meets The Streets - so klingt das Debütalbum “Signs Of A Struggle” von Mattafix.

Mattafix - Signs Of A StruggleMattafix - Signs Of A StruggleDen Namen Mattafix haben die beiden Wahl-Londoner Marlon Roudette und Preteesh Hirji der Redewendung „Matter fixed“ entlehnt, die in Marlons Heimat St. Vincent in der Karibik soviel bedeutet wie „No problem“. Preteesh hingegen stammt aus einem indischen Elternhaus.

Doch die Herkunft spielt eigentlich keine Rolle, zumindest nicht in der Musik der beiden. Das will mir nur der Promobrief der Plattenfirma weiß machen, der sogar Einflüsse von Punk und Heavy Metal heraufbeschwören möchte. Kurz auf den Briefkopf geschaut – tatsächlich, wir reden von der gleichen Platte. Die wird allerdings von elektronischen Flächensounds und sanften Beats getragen, hier mal eine Prise Reggae und dort eine Prise indische Klänge, jedoch immer nur angedeutet, um niemanden zu verschrecken. Das könnte so auch von einer von Mobys letzten Alben kommen. Dazu sanfter Rap und Gesang von Marlon Roudette.

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Mattafix - Signs Of A StruggleMattafix - Signs Of A StruggleDas ist Musik, zu der man Auto fahren, lesen und Sex haben kann – sie wird nie stören, weil sie nie auffällt. Im einzelnen können die Songs, allen voran die Single „Big City lights“, durchaus überzeugen, auf Albumlänge sind die Ideen jedoch rar gesät und die Monotonie überwiegt.

Johannes Mihram

 

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