 Nachdem ihre letzte Tour in einem eher intimeren Ambiente mit stark reduzierter Instrumentierung stattfand, macht Heather Nova nun dort weiter wo sie nach "South" aufgehört hatte. Zwar hat sich die Grundstimmung seit der Geburt ihres Sohnes etwas mehr zum positiven hin gewandelt, aber ein Abend mit Heather Nova ist ungefähr das was er auch vor 5 Jahren schon war: Eine schöner Abend, bei dem nicht die Show, sondern die Musik im Mittelpunkt steht - Eine weitere Konstante. Doch was ist das? Auf einmal fängt Heather an zu plaudern, eine Sache die man zuvor so nicht von ihr kannte. Bis jetzt war sie eher die schüchterne und dadurch auch unnahbare Schöne vorne auf der Bühne, die immer erst nach der Band kommt, und vor der Band geht. Heute zeigt sie sich locker, und in bester Spiellaune, ihre Band steht ihr da in nichts nach. Klassiker wie "Walk this World" oder "London Rain" werden druckvoll auf die Bühne gebracht, was nicht zuletzt an der ausgezeichneten Gitarrenarbeit von Berit Fridahl liegt. .
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