 Weezer machen es Journalisten alles andere als einfach: alle paar Jahre
erscheint eine neue
Platte, von vorne bis hinten vollgestopft mit Rivers Cuomos klassischen
Teenage-Melancholy-Hymnen,
jede davon ein Hit. Und man muss sich an den Schreibtisch setzen,
idealerweise während draußen
andere auf sonnigen Wiesen liegen und sich gut fühlen - und man muss
sich wieder eine neue
Geschichte einfallen lassen, die man erzählen möchte.Das neue Album von Weezer heißt "Make Believe", und heute ist Schluss
mit den neuen Geschichten.
"Make Believe" ist eine Weezer-Platte, vollgestopft mit Rivers Cuomos
klassischen
Teenage-Melancholy-Hymnen, jede davon ein Hit. Aufzählen macht da gar
keinen Sinn, aber wer schon
bei der aktuellen Single-Auskopplung "Beverly Hills" (stilecht
gedreht auf Hugh "Playboy"
Hefners Anwesen) durch die Decke geht, dem sei gesagt: der beste Song
auf "Make Believe" ist das
noch lange nicht! In diesem Sinne sei hier um Nachsicht gebeten. Für die Kürze des Texts.
Und dafür, dass echt nicht
so richtig viel drin steht. Aber was gesagt werden musste, ist gesagt.
Mehrfach. Alsdenn, draußen
scheint endlich wieder die Sonne, und die nächste Wiese ist nicht weit.
Man sieht sich. Friedrich Reip
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