 Nachdem das Nachfolgealbum schon im August die Spitzenposition der schwedischen Charts erklomm, ist es nun endlich auch bei uns erhältlich. The Ark verfolgen weiterhin die Richtung, die sie mit dem Debüt eingeschlagen haben: große Melodien zum Mitsingen, pompöse Instrumentierungen, hippieske bis sarkastische Texte, nur dies alles nun noch größer. Die Melodien hängen einem für Stunden im Ohr, jeder Song ist ein kleines Musical, baut sich langsam auf, die Musik schwillt an und erlöst sich dann mit einem großen Chor, Streichern – Spektakel.Die Texte beschäftigen sich zum einen mit dem unerschöpflichen Thema Liebe, und wer bei Texten wie „And if there is disease in you, I want to have that disease too, 'cause I want everything that is inside you“ keine Träne im Augenwinkel hat, muss ein Herz aus Stein haben. Aber auch in den politischen Songs bezieht Sänger und Songschreiber Ola Salo deutlich Stellung, wenn er z.B. in der Single (!) „Father of a son“ für die Gleichstellung Homosexueller als Eltern plädiert und singt „And I may be gay, but I can tell you straight away, the I become a better father than all of you anyway“. .
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