 Das trägt sehr dazu bei, dass die Songs abwechslungsreich bleiben und Langeweile nicht aufkommt. Erfreulicherweise wurden gleich drei Reggae-Sängerinnen für das Album gewonnen. Pam Hall, Ce'Cile und Tanya Stephens, deren Tune "Forever" ja schon als Single ausgekoppelt wurde.Neben einigen bekannten Namen von der Mutterinsel Jamaika wie Turbulence liegt der Schwerpunkt jedoch auf der deutschen Reggae-Szene, was nicht weiter verwundert, da Silly Walks in Hamburg beheimatet ist. Gentleman, Martin Jondo, Patrice, Jan Delay, Maximilian von Freundeskreis, Caramellow & Criminal und einige mehr geben sich die Ehre. Besonders hervorzuheben sind die Songs von letzteren und Patrice. Caramellow & Criminal präsentieren mit "Que Sera" auf einem treibenden Rhythmus spanische Lyrics. Patrice zeigt sich mit "Mind Slaves" von seiner akustischen Seite, die viel besser zum Song passt, der auf seinem neuen Album "How Do You Call It?" unter dem Namen "Jah Jah Dee Dee" zu finden ist. Wer auf traditionellen Roots-Reggae steht und einige neue Stimmen kennen lernen möchte, kann mit dem Album nichts falsch machen.
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