 Wayne Static (Static-X), David Draiman (Disturbed) und Chester Bennington (Linkin Park) eröffnen das blutige Fest mit exklusiven Soloauftritten, später folgt noch Jay Gordon von Orgy. Außerdem natürlich mit Frischfleisch beim Gemetzel dabei - ein Gruftscore ohne ihn: undenkbar! - Marilyn Manson. Die restlichen Tracks (u.a. von den Deftones, Papa Roach und Tricky) haben zwar größtenteils bereits ein, zwei Jahre auf dem schaurigen Buckel, passen aber einwandfrei ins Gesamtkonzept, so dass jeder Neovampir für diese stimmige Compilation gern "bluten" wird.Die Tracklist auf dem Backcover stimmt nicht mit der tatsächlichen Reihenfolge der Songs überein, Abhilfe schafft hier aber das Booklet, das zudem mit (leider zu wenigen) Bildern von Hauptdarstellerin Aaliyah das Manko wieder wettmacht. Friedrich Reip
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