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Interview mit Dr. Pymonte von In Extremo 

26.07.2001

Am Montag dem 16.07.01 machten wir uns mal wieder auf den Weg ins Café Kloster in Kreuzberg (Berlin) um In Extremo ein paar Fragen zu stellen. Schließlich erwartete uns Dr. Pymonte, einer von den glorreichen Sieben. Eine angenehme halbe Stunde Plauderei folgte....

Interview mit Dr. Pymonte von In ExtremoInterview mit Dr. Pymonte von In Extremo Ist eigentlich ein Kindheitstraum in Erfüllung gegangen, dass man mit und als Musiker durch die Lande zieht?

Kindheitstraum, ha ha, sagen wir einmal so, wer träumt nicht davon, dass du dich frei bewegen kannst und auf eine Art Abenteuer erlebst. Du machst Musik, kommst viel herum und lernst Leute kennen, das ist schon okay. Außerdem hast du genug Freiraum für das, was du eigentlich machen willst. Kindheitstraum, na ja, was träumt man schon als Kind. Ich kann mich schwerlich daran zurückerinnern. Es ist auf jeden Fall die angenehme Variante, Es ist echt geil und okay.

Was war das auslösende Moment, dass du gesagt hast, so will ich leben?

Das hat sich so ergeben. Du machst in irgendeiner Form Musik und dann stehst du irgendwann auf dieser Schwelle, machst du es damit du dein Ego befriedigst oder als Hobby, dann musst du zusehen, wo die Kohle herkommt. Oder du hast wirklich das Glück einen Deal zu bekommen, einen Plattenvertrag, und dann arbeitest du auch daran, damit es funktioniert, damit es so läuft, dass du damit dein Brot verdienst. Es ist schon recht angenehm für uns.

Man muss schon eine bestimmte Zeit überbrücken und woher nimmt man dann die Energien her?

Bei uns war der Werdegang ein ganz anderer. Wir kamen von der Mittelaltermusik, dort ging es eigentlich immer irgendwie. Du hattest immer deine Stammfeste und wir waren nicht darauf angewiesen, dass In Extemo partout den Lebensunterhalt abwirft. Wir hatten genug Spielraum für uns zu sagen - nein, darauf haben wir jetzt keinen Bock und das machen wir doch. Wir haben heutzutage auch nie das Problem, dass wir den Stolz hätten nicht zurückzugehen. Wir sind einfach Straßenmusiker und es funktioniert.

Also ist da schon eine Zuversicht ...

Ja, auf jeden Fall. Ich wage mal jeden in unserer Band einzuschätzen, dass jeder irgendwie auch alleine durchkommt.

Vielleicht weil jeder so individuell ist?

Ja, das ist das, was die Band ausmacht. Wir sind im Prinzip nicht darauf angewiesen, dass wir partout alles machen müssten. Da ist nicht nur eine Verpflichtung, sondern auch die Freundschaft und eine berufliche Basis. Wenn du dieses Stückchen Freiheit hast, dann geht es über die Band hinaus, dich verbindet menschlich sehr viel.

Das ist doch komplizierter, wenn man zum Beispiel menschlich enttäuscht ist, weil man vielleicht etwas falsch gemacht oder gespielt hat?

Das passiert. Aber das ist auch nicht so schlimm, es kommt darauf an, wie sehr du dir alles zu Herzen nimmst.

Aber wenn du einen Musiker verlierst, verlierst du auch einen Freund?

Ja, aber das steht bei uns auch nicht zur Debatte. Es funktioniert einfach, sollte man nicht glauben. Bei vielen Musikern oder Bands, hast du den klassischen Individualisten, der egozentrisch und über alles beleidigt ist. Der sich erst mal so viel Kaffee in die Birne kippt bis die gute Laune kommt, also das habe ich bei uns nie erlebt.

Könntest du dir eine Alternative zur Musik vorstellen?

Um zu leben? Das würde der Moment bedingen. Wenn es keine Musik geben würde, müsste man schnell irgend etwas anderes finden. Man muss nur gewieft genug dafür sein.

Also hast du keine stille Leidenschaft, die dich dann ohne Musik glücklich machen würde, also eher wieder spontan?

Spontan, ja!

Das heisst du kannst alles (grins)?

Nein, was heisst alles, du musst ein Stückchen Situationskomiker sein. Wirklich dein Leben meistern und sich nicht gehen lassen.

Hast du nicht so einen inneren Schweinehund, den es gilt zu besiegen um aufzustehen für eine Sache? Das kostet doch unheimlich viel Energie, das alles!

Weiß ich nicht, ich habe nie darüber nachgedacht, es geht!

Warum ist es als Musiker nötig gewesen im Mittelalter und für euch Künstlernamen einfallen zu lassen?

Es waren Spitznamen.

Im Mittelalter gab es Spitznamen?

Ja, denke mal schon. Ich weiß es nicht, ich habe da nicht gelebt, aber ich kann es mir vorstellen. Die werden sich ja wohl kaum mit Melchior oder Konrad angeredet haben.

Wie bist du zu deinem Spitznamen gekommen?

Pymonte, über p (Pi), die mathematische Zahl, noch vom Studium .

Was hast du studiert?

Ich habe angefangen Kybernetik zu studieren.

Warum hast du es nicht zu Ende studiert?

Wem nutzt das, wenn du aus der Schule kommst und mit Informationen voll bist. Was machst du nachher? Nur irgendwelche Jobs, die Scheiße bringen für die Welt. Das ist eine persönliche Einstellung von mir, muß ja nicht immer zutreffen. Ich hatte keine Lust mehr darauf.

Deine Eltern haben nie gesagt, Junge mach´ etwas Anständiges?

Ja, na klar. Die Frage gab es schon, aber von wegen Akzeptanz und wenn du über 25 oder 30 bist, brauchen dir deine Eltern nichts mehr vorschreiben. Es ist dein Leben, das machst du dann selber.

In wie fern wurdest du von deinen Freunden beeinflusst?

Das ist auch so ein kollektives Denken, den Werdegang oder den Weg bestimmt halt die Gemeinschaft.

Also ist es in Ordnung, wenn jemand sagt das ist nicht so gut?

Jeder hat seine Meinung, ist doch klar!

Möchtest du gerne erklärt bekommen, warum es nicht so gut war?

Kommt darauf an, wenn du ein Mensch bist, der sich das zu Herzen nimmt, dann hinterfragst du auch so etwas . Kritik ist angebracht, ist okay.

Ist es für dich vorstellbar irgendwann ortsansässig zu werden? Oder könntest du dir vorstellen, dass bei dir eine innere Unruhe herrscht und du schnell gelangweilt bist, weil du so viel erlebt hast und es dich immer wieder woanders hinzieht?

Ortsansässig bist du ja in dem Sinne, wenn du keine Musik machst. Du hast ein Zuhause, also im Prinzip bin ich ortsansässig, außer wenn du unterwegs bist auf Tour.

Das meine ich, wenn du auf Tour bist durch irgendwelche Erlebnisse so geprägt bist, das du gar nicht mehr die innere Ruhe findest und irgendwo 10 Jahre leben kannst?

Das Problem hätte ich nicht so. Ich habe ein vernünftiges Zuhause für mich und die Möglichkeit viel herumzufahren. Das ist eine gute Waage im Leben und angenehm.

Hast du nicht Angst, dass man die Leute zu Hause verlässt oder verlassen wird?

Du kommst ja wieder.

Aber man verändert sich doch auch.

Du bist nie so lange weg. Das sind bei uns so 3 Wochen am Stück, da lebt man sich nicht auseinander. Es kommt darauf an, was dir die Freunde bedeuten.

Interview mit Dr. Pymonte von In ExtremoInterview mit Dr. Pymonte von In ExtremoIch habe gelesen, dass die Texte alt-lateinisch , provinzialisch, altspanisch, altnorwegisch, mittel - und neuhochdeutsch sind, wer schreibt die Texte, dass diese in der Form verwendet werden? In dieser Form kann man nicht tatsächliche alltägliche Erlebnisse ausdrücken und die Hörer können sie an sich auch nicht verstehen!

Geschrieben sind die Texte meist. Es sind traditionelle Texte. Zur Herangehensweise muss ich wohl weiter ausholen. Es ist bei uns so, dass jeder von uns, wenn eine neue Platte entsteht Material anschleppt. Bei den traditionellen Texten mit Übersetzungen und dann schauen wir inhaltlich, was passt zum roten Faden oder was könnte verwendet werden. Nach solchen Kriterien oder Aspekten wählst du dann die Stücke aus und bearbeitest sie.

Also sind die Texte nicht persönlicher Natur ?

Nein, es gibt zwei drei Stücke, die selber geschrieben wurden. Die sind in hochdeutsch.

Was für Themen interessieren euch?

Na ja, sie sind oft zeitlos. Es geht um Menschenschicksale , wichtig ist für uns immer, dass sie keinerlei politische Aussagen tätigen. Denn das geht uns echt auf den Keks. Wir schauen was ansprechend ist, wo der Zuhörer wirklich auch etwas mitnimmt. Du verstehst es ja im ersten Moment nicht, aber du hast die Übersetzung in den Booklets dazu .

Warum unpoltisch, weil ihr allgemein nicht in irgendeine Schublade gesteckt werden wollt?

Ja, wir haben darauf keinen Bock, irgendeiner politischen Strömung zu zugehören. Wir wollen eher, dass man davon mal loslassen kann, von irgendwelchem Scheiß und Dogmen. Es ist schöner, wenn man Lebensgeschichten und Themen wie Liebe, Zerwürfnis und Menschenschicksale besingt.

Etwas Lustiges, vielleicht ´ärztemässig´?

Auch etwas Lustiges, das würde wieder beinhalten, dass du hochdeutsch singen müsstest. Es gibt schon lustige Begebenheiten, wenn man die Übersetzungen mancher Texte ansieht, da muss man sich dann dahinter hängen und durchlesen. D. h. man sollte lesen können!

Also das Publikum wird ab einem bestimmten IQ ausgewählt. Habt ihr Erwartungen wenn ihr Konzerte gebt?

Das habe ich nie so empfunden bei irgendeinem Konzert. Die Musik ist recht lebensfroh, wenn sie gespielt wird und es wird dazu getanzt. Eine echte Party, das soll es auch sein.

´Die Gier´ ,ein Lied auf dem neuen Album ´Sünder ohne Zügel´ , fand ich schon nachdenklich!

Ich finde es sehr wichtig, dass du in deiner Musik auch Kontrapunkte schaffst Da du gerade diesen Song ansprichst, das ist das klassische Beispiel dafür. Bei dem Lied geht der Text sehr gut rein und den kann ich auf mich beziehen oder vielleicht auf meine eigene Beziehung projizieren. Dann hast du schon etwas erreicht, wenn man jemanden nachdenklich macht.

Genau das meine ich, wenn jetzt zum Beispiel Leute dazu tanzen, was ist das für ein Gefühl?

Es gibt Leute die sich dazu wiegen und du kannst in niemanden hereinschauen. Es ist aber auch schwer zu sagen, denn es steht keiner vor der Bühne mit einem Schild ´habe ich verstanden´!

Nicht, gleich neben dem Schild mit ´Applaus´? Es gibt noch andere Mittelalter - Bands und darunter auch wieder Verquickungen mit euch, treten da Differenzen oder Futterneid auf. Ist eine gemeinsame Tour vielleicht vorstellbar?

Zusammen auftreten, das ergibt sich meistens auf irgendwelchen Festivals, wie diese Feuertanzgeschichten. Futterneid haben wir nicht so, ich wage mal zu behaupten - wir sind erfolgreich genug, dass wir das einfach nicht sein müssen. Es wäre auch ein sehr dummer Schachzug, dass ist nicht unser Niveau.

Es gibt also nicht so etwas, wie ihr spielt erst seit 4 Jahren und Subway To Sally seit 10 Jahren?

Nein, also wir finden auch, dass sich alle Bands, die sich mit dieser Thematik Mittelalter befassen in der Stilistik oder im Habitus verschieden sind. Ich weiß nicht wie das bei den anderen aussieht, keine Ahnung.

Vielleicht eine ironische Frage, habt ihr schon einmal Probleme mit dem Tierschutz bekommen, durch das Pferd, was das Fell eines ganzen Pferdes innehat?

Bisher hast nur du diese Frage gestellt. Habe ich noch nie darüber nachgedacht. Ich vertrete auch den Standpunkt, dass wenn ein Tier tot ist, warum sollst du nicht die Haut für eine Trommel verwerten. Es wäre doch achtlos, wenn du das wegschmeißen würdest!

Ich hatte mir nur so eine militante Truppe von Veganern vorgestellt ?

Jedem seines.

Interview mit Dr. Pymonte von In ExtremoInterview mit Dr. Pymonte von In Extremo Nimmt man eigentlich irgend etwas mit, wenn man in Mexiko, USA etc. auftritt, das das Publikum verschieden ist und man dann unterschiedlich geprägt wird und dadurch auch das Konzept in Deutschland verändert?

Der Aufbau ist gleich und nicht verschieden, denn In Extremo ist In Extremo und wenn wir ein Konzert machen, machen wir ein Konzert. Sei es in Mexiko oder Amerika. Aber die Mentalität der Leute ist schon verschieden, wir haben die Erfahrung gemacht, als wir in Amerika waren, dass die Leute so etwas nicht kannten. Das man sich in der Form mit historischer Kultur auf dieser Art und Weise auseinandersetzt.

Waren die Reaktionen positiv?

Ja positiv, klar. Bei den ersten drei Songs kam erst mal keine Reaktion, aber dann waren sie wirklich völlig aus dem Häuschen.

Was ist das für ein Gefühl, wenn man mitbekommt, dass man Leute so beeinflusst oder beeindruckt?

Na geil. Applaus ist des Künstlers Brot.

Hebt man da nicht ab und fliegt jenseits von der Realität hinfort?

Nein, glaube ich nicht. Es ist auch eine individuelle Geschichte, ich glaube nicht, dass bei uns irgendeiner einen komischen egozentrischen Trip fährt. Dass er meint im Mittelpunkt stehen zu müssen, da sind wir einfach viel zu natürlich. Aber sicher schwillt dir schon der Kamm als Künstler, wenn du wirklich das bekommst. In Mexiko war es die Hölle, zumal, wie ich hinterher erfahren habe, ziemlich viel auf deutsche Musik abgeht.

Nun zum neuen Album, aus wessen Feder stammt der Titel?

Das ist ein Textzitat aus einem Lied. Wir haben gedacht, dass das gut passt. Mit der Lebenslust gesungen, dass du dich einfach nicht eingrenzen musst. Es ist eine ziemlich gute Aussage.

Da steht ihr auch dahinter Sünde und Hemmungslosigkeit ?

Klar muss mal sein.

In welcher Form wurden die Texte ausgewählt? Das Ihr Texte von Carmina Burana, Hildigunnur Halldórsdóttir, Jean de Beaumont, Villon, Jón Thoroddsen ausgewählt habt. Wurden sie alle auf einen Haufen gelegt und alle zusammen haben es ausgewählt?

Ja, da hat wirklich jeder seinen Teil dazu beigetragen. Es wurde dann basisdemokratisch ausgewählt, welche Stücke wir bearbeiten. Am Anfang stand eine ganze Menge zur Auswahl, bis du dann den Kreis eingegrenzt hattest. Wir wollten ein Gleichgewicht schaffen in der Sprache, die gesprochen wird, also das es nicht durch die Bank weg Latein ist, oder hochdeutsch und das inhaltlich die Themen gut aufeinander passen .

Wird das in geheimer Wahl beschlossen (grins)?

Nein offen. Du hörst dir die Sachen an und dann stellst du fest, das Stück macht Schwierigkeiten und da kommen wir nicht weiter vorwärts. Ein paar Sachen rutschen dir richtig gut von der Hand, die werden auch richtig konkreter gefasst.

Wird die Musik dann auch im Gemeinschaftsprozess entwickelt?

Ja.

Ist es nicht schwierig alles unter einen Hut zu bekommen, fühlt sich da keiner ausgeschlossen?

Es ist so auch recht angenehm. Ich würde es mir ziemlich anstrengend vorstellen, wenn ich zum Beispiel für eine ganze Band alleine ein Album machen müsste. Dann ist man ganz froh, das jeder etwas anschleppt und seine Vorstellungen hat und das bearbeitet. Da bist du froh, wenn du paar tage Ruhe hast. Zum Schluss macht jeder sich zu dem ganzen Scheiß Gedanken und dann wird gemeinsam an allen Stücken herum gefeilt, das ist der Werdegang bei diesem Album gewesen.

Dann muss man seine Individualität auch manchmal zurückstecken, wenn man manchmal konkrete Vorstellung zu einem Song hat?

Das solltest du generell können, wenn du mit 7 Leuten zusammenarbeitest.

Ist das neue Album ein Konzeptalbum, zieht sich ein roter Pfaden hindurch?

Wenn sich ein roter Pfaden durchschlängeln sollte, dann würdest du Episode 1, Episode 2 machen. Ich denke es ist mehr eine inhaltliche Geschichte. Du kannst jetzt nicht , um es alt und salopp zu sagen, auf einem Album vom Ritter mit Burg zum Golfkrieg wechseln, das passt bestimmt nicht so gut zusammmen.

Hat das Album eine Grundaussage, also keine politische aber dann vielleicht eine zum Leben eingestellte Aussage ?

Darstellen der Musiker, das sind wir schon. (? was meint er ?)

Hast du irgendein Stück, was dir besonders am Herzen liegt?

Du hast auf jeder Scheibe deine Favoriten, wenn du ein Album machst, aber du solltest schon hinter dem gesamten Album stehen.

Aber trotzdem gibt es doch Lieder, wo du merkst da liegt mehr drin?

Das sind die Stücke, die du selber bearbeitet hast, wo du dich am meisten verbunden fühlst. Bei mir war es der Merseburger Zauberspruch Teil II. Den habe ich angeschleppt und komponiert, außer der Text, der war vorhanden.

Wie ist das, wenn du komponierst, vielleicht führst du ein Ritual durch oder schliesst dich ein und folgst einer Eingebung?

Eingebung eher nicht so. Ich scheue mich so viel Wissenschaft darüber zu machen. Es wird gemacht und fertig.

Pragmatisch.

Sozusagen.

Was für Musik hörst du sonst noch so gerne?

Oh, du wirst Lachen, eigentlich alles, breitgefächert - Klassik, Hardcore. Ich bin eigentlich offen für alle Musikstile, außer HipHop.

Hast du eigentlich so einen Favorit, der mich immer begleitet?

Eine Lieblingsband habe ich nicht. Ich höre gern Motörhead, Oomph. Nicht nur Indiemucke, es gibt viele Sachen die mich ansprechen. Es ist auch eine Sache der Stimmung.

Dann bedanken wir uns für das angenehme Interview.

corinna & a.jo

 

 

 

 


 

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