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Subway To Sally - Interview 

26.02.2001

Am 19.02.2001 hatten wir die Chance im Café Kloster (Berlin / Kreuzberg) Eric Fish und Ingo Hampf von Subway To Sally ein paar Fragen zu stellen.

Subway To Sally - InterviewSubway To Sally - InterviewIhr habt es bestimmt schon oft erzählt, aber könntet Ihr den Ursprung, wie alles begonnen hat, kurz skizzieren.

Na Adam und Eva ...

Okay, dann nur die Bandgeschichte.

Da war eine Plattenfirma, die meinte, dass Mittelalter angesagt sei. Dazu wurden Leute gecastet, die möglichst coole Instrumente spielen konnten und wir haben gewonnen.

Und ihr habt gewonnen, d.h. ihr seit Popstars?

Ja - Popstars 1993. Jetzt mal ohne Quatsch.

Die Idee eine andere Band zu formieren, also in dem man zum normalen Rockkontext , Gitarre, Bass, Schlagzeug, Instrumente, die ungewöhnlich sind, speziell eben den Dudelsack oder auch eine Geige, nimmt. Aus dieser Überlegung heraus entstand Subway To Sally.

Wie habt ihr euch kennengelernt?

Teilweise kannten wir uns. Vorher spielten wir in anderen Bands. Wir kommen alle mehr oder weniger aus der selben Stadt - Potsdam . Da kennt man sich - so gross ist die Stadt nicht.

Die Instrumente Dudelsack und Schalmei habt ihr euch selbst beigebracht? Sie sind aus älterer Zeit, und einen Lehrer zu finden, kann kritisch sein, oder?

Nein, weiss ich nicht, gibt es Dudelsacklehrer? Keine Ahnung! Man muss viel üben und dann wird das schon. So war das bei mir.

Jeder kann Dudelsack spielen! Habt ihr auch auf Mittelaltermärkten gespielt?

Nein, dass ist genau das, was wir nie gemacht haben! Das unterscheidet uns zwangsläufig von anderen Bands, die mit uns in dieser Schublade stecken. Wir haben nie als Band Mittelaltermusik als solche gemacht, wie zum Beispiel auf Märkten und wir züchten auch keine Schafe, ausserdem nähen wir unsere Klamotten auch nicht selbst. Wir waren immer eher eine Rockband. Ich stand in meinem musikalischen Leben vor Subway To Sally durchaus auf der Strasse, und auch mal mit dem Dudelsack. Aber um Kohle zu verdienen , das war ein notwendiges Übel.

Hat es dir gefallen!

In dieser Zeit war es okay, es hat teilweise Spass gemacht. Es war eine gute Schule, was den Umgang mit dem Publikum betrifft, wie es möglich ist. Aufmerksamkeit zu erregen, in dem man die Augen nicht zu macht beim Singen.

...keine Unterwäsche trägt!

Das Wichtigste! Warum singt ihr deutsch? Es ist schwieriger mit Deutsch durchzukommen, international betrachtet?

Wenn man nicht Englisch sprechen kann, ist das einfach! Wer von den ganzen Bands kann schon wirklich gut Englisch sprechen. Wenn man in diesem Land aufgewachsen ist, und in dieser Sprache denkt und träumt, kann man auch nur Texte in seiner Muttersprache schreiben.

Und entschuldige bitte, aber mehr Gefühl, als auf dieser Platte Herzblut geht nicht. Für den Sänger nicht, das kannst Du vergessen. Da ist alles drin - Liebe, Hass, ficken wollen - alles und zwar in Gänze. Wenn man Metaphern verwendet, setzt man voraus, dass der Zuhörer mit denkt und andere Assoziationen haben kann.

Völlig korrekt, es ist auch durchaus bei vielen Songs so gewollt, dass es zwei Ebenen gibt und du deine eigenen Ideen machen kannst. Das heisst nicht, dass ich nicht etwas bestimmtes denke beim Singen und ausdrücken will. Ich singe nur und texte nicht.

Bodenski schreibt die Texte, der ist heute nicht hier.

Greift ihr auch Themen von früheren Alben auf? Sind die Alben miteinander verbunden?

Wenn man die früheren Alben kennt, dann könnte man auf den Gedanken kommen. Es gibt natürlich ein paar Figuren, wie im Theater oder in Stücken, die auftauchen oder den bestimmten Frauen - oder Mädchentypus, mit den schwarzen Haaren, wie auch immer sie heisst, Marie, Maria oder gar keinen Namen hat.

Wir haben öfter darüber nachgedacht, - wenn es so weit ist und die Idee da wäre, werden wir sie sicherlich auch umsetzen. Dazu gehört eine ganze Menge. Es müssen ein paar Faktoren zusammen kommen. Zum richtigen Zeitpunkt, die richtigen Ideen .

Habt ihr irgendwelche Künstler, die euch inspirieren, wie zum Beispiel der Grund, warum Ihr zur Musik gekommen seid oder warum man weitermacht bzw. warum man aufhört (grins)?

Als Instrumentalist hatte man irgendwann einmal in jungen Jahren Vorbilder, aber die jungen Jahre sind lange her (lacht). Man hört sich eine Menge Zeug an . Das ist alles, obwohl ich ein paar Lieblingssachen habe Barock- oder Renaissanceplatten, für die Badewanne oder zum Autofahren.

Nicht für die Öffentlichkeit bestimmt?

Nein, aber wenn ich jetzt was sagen würde, kann keiner was damit anfangen, spezielles Zeug. Die letzten Platten, die ich wirklich intensiver gehört habe, waren Stuck Mojo, Amis, ein bisschen härteres Zeug, aus dem Popbereich die Pet Shop Boys.

Es gibt für jeden Menschen in jeder Zeit, in jeder Stunde die richtige Musik. Damit ist die Frage eigentlich beantwortet. Wir könnten dir jetzt nicht in die Feder Vorbilder diktieren, die uns von der Musik abbringen würden, weil sie viel besser sind als wir.

Das war ironisch gemeint.

Subway To Sally - InterviewSubway To Sally - InterviewWir sind in der tollen Lage inzwischen unser wirklich eigenes Ding zu machen, also das enthebt uns der Notwendigkeit dieser Berührungen und Vergleiche.

Ist es denn wirklich eigen und unabhängig? Wenn man in irgendeiner Kommerzschiene ist, zum Beispiel man spielt vorm Publikum ein Lied, was einen innerlich total zerreisst und das Publikum nimmt es nicht an? Möglich. Das ist eine Abhängigkeit, die im Hinterkopf durchaus passiert und wenn du die Reaktion auf Konzerten ansprichst, dann gehört das einfach zur Erfahrung, die man über die Jahre hinweg macht. Dass man die Liedtexte beim nächsten mal vielleicht anders schreibt, wenn es eben nicht funktioniert.

Dann ist man nicht mehr man selbst, sondern nur ein Spiegelbild von etwas anderem!

Doch man reflektiert sich im besten Falle selber über das Publikum. Was anderes wäre es, wenn man irgendeine Band gesehen oder gehört hat, und denkt, das ist die Idee, warum machen wir das eigentlich nicht auch. Natürlich wird man von aussen beeinflusst, vom Leben im weitesten Sinne - nicht nur von Bands, sondern von allem, was man erlebt hat, in den letzten zwei Jahren oder überhaupt. Das setzt man irgendwie um, wenn man was eigenes macht. Die Möglichkeit erkannt zu werden besteht ziemlich schnell, auf Grund bestimmter Kriterien / Merkmale, die man inzwischen sein Eigen nennt!

Könnt ihr euch vorstellen etwas ganz anderes zu machen? Techno, Ambient , Neoklassik?

Nicht mit dieser Band!

Wir haben vorhin über die Gründung gesprochen, die Band ist gewachsen und mit einer einzigen Umbesetzung seit 1992 zusammen. Die Band hat mit der Musik Erfahrungen gesammelt, jedesmal aufs Neue und insbesondere immer nach einem neuen Album. Dann ist der Kühlschrank leer, der wird wieder mit Erfahrungen, die man sammelt, gefüllt. Das kann die Fahrt in der U - Bahn, ein Konzert und unter anderem auch Musik sein. Irgendwann ist es so weit, der Kühlschrank wird aufgemacht und aus den Sachen, die sich angesammelt haben, wird die neue Suppe gekocht.

Kann es sein, wenn man sich seit 10 Jahren kennt, dass man gar nicht mehr inspiriert wird?

Du weisst nachher, was jeder machen kann, man kann sich sehr gut den Sound der Band vorstellen, du weisst wie es klingt. Inspiriert wird man in der Regel nicht durch die Band.

Habt ihr Angst vor Ideenmangel ?

Nach jedem Album, wenn es fertig ist. Schicht im Schacht so zu sagen. Dann ist gähnende Leere und man muss zusehen, wie man diese wieder füllt. Die füllt man, in dem man mit offenen Augen durch die Welt geht, kreativ ist und versucht so weit zu sein, dass man zur nächsten Platte wieder etwas zum Thematisieren hat. Da spielt alles mit rein, Persönliches ...

Habt ihr überhaupt Zeit dafür? Was macht ihr, wenn ihr nicht Musik macht?

Dann hat jeder noch sein privates Leben, Familie etc.

Wenig.

Eben, irgendwie hatten wir ausgerechnet, fast jeden 3. Tag ein Konzert ...

In der Regel ja, aber es ist jetzt ein bisschen weniger geworden, je grösser die Hallen werden. Aber es ist immer noch ziemlich viel. Unsere Philosophie von Anfang an war, die Leute durch das Spielen zu erobern. Die Medien kamen erst nach und nach. Man muss die Leute oft zwingen über einen zu schreiben. Man ist nicht vornherein interessant.

Wolltet ihr von Anfang an berühmt werden?

Wenn man sich hinstellt, wo man höher als die Anderen ist, sprich eine Bühne, ab diesem Moment hast du eine Absicht. Wenn dich mehr als einer sehen soll, ansonsten könntest du dich auch zu Hause auf einen Stuhl setzen. Mit dieser Absicht, die du verfolgst, bist du der Meinung, dass das, was du veräusserst, wert ist von mehr Leuten gehört zu werden. Ab diesem Moment bist du berühmt oder du strebst es an. Jemand, der von sich behauptet er ist Musiker und spielt in der Band, weil er möglichst vor wenigen Leuten spielen möchte, macht irgend etwas verkehrt. Berühmtheit verwechselt man oft mit Geld scheffeln, dicke Autos fahren, möglichst viele Weiber abschleppen und Lifestyle wird dazu gleich mit rein gebracht. Darum geht es doch gar nicht. Es geht um Selbstverwirklichung und dazu gehört auch eine gewisse Menge an Leuten zu erreichen.

Also Anerkennung von aussen, dass Leute eure Musik mögen.

Was heisst mögen oder nicht mögen! Zur Anerkennung - ich bin eher einer, dem seine eigene Anerkennung wichtiger ist, als von aussen, aber im Prinzip spielt das eine wichtige Rolle.

Wolltet ihr als Kinder auch schon Musiker werden, oder eher Baggerfahrer?

Als Kind wollte ich Kosmonaut werden.

Bei mir kann man es wirklich an einem Tag festmachen, an dem ich mich zwischen zwei Wegen entschieden habe. Ich hätte nach meinem abgeschlossenen Studium einen normalen Beruf ergreifen können oder Musiker werden. Damals habe ich ein bisschen Gitarre gespielt, war Liedermacher. Ich habe mich für diesen schwierigeren Weg entschieden, weil ich Musiker sein wollte. Ich wollte nicht von 7 bis 17 Uhr irgendeinem Job nachgehen. Dieser Wille war glaube bei jedem einzelnen von uns in irgendeiner Art vorhanden. Das ist heute noch so und das ist das, was uns über die Jahre zusammenhält.

Hattet ihr am Anfang finanzielle Schwierigkeiten?

Es gab vor Subway To Sally auch eine Zeit, noch mal 10 Jahre. In diesen Jahren hat man auch einiges mitgemacht, wenn einem irgendwie geholfen worden ist. Wichtig ist auch die Leidenschaft, sonst wäre man nicht dabei geblieben.

Es gibt genau diesen Punkt, den man fast bei jeder Band konkret festmachen kann. Irgendwann kommt der Punkt, wo du mehr Zeit für die Musik aufbringen musst, als dass du einen Job machen könntest. Trotzdem mit deiner Musik noch keine Kohle verdienst. Bei uns waren es bestimmt 2 oder 3 Jahre.

Subway To Sally - InterviewSubway To Sally - InterviewWovon lebt man in dieser Zeit?

Von Freunden, Omas, Opas und Müttern und Vätern, wenn du diese Zeit überstehst, hast du gute Chancen durchzukommen. Innerhalb der drei Jahren bewegt es sich auch. Sonst wäre man vielleicht in die Verlegenheit gekommen den Mut zu verlieren. Es ging immer vorwärts und da komme ich wieder auf den Glauben an sich selbst und den Willen, der war immer vorhanden.

In diesem Bereich des Musikgeschäfts, in dem wir uns bewegen, also Rock, sind 3 Jahre gar nichts. Normalerweise gibt es das nicht : gerade im Proberaum gewesen, vielleicht vor einem halben Jahr gefunden und ein halbes Jahr später erfolgreich. Höchstens bei einer von hundert Bands. Abgesehen von den ganzen Big Brothers und Dance Projekten, bei denen es anders funktioniert, ist der einzige Weg, dass man Live spielt und sich über die Jahre entwickelt. Durch Interaktion mit dem Publikum, aussortieren und sich orientieren, ist der einzige Weg, der funktioniert und der auch von Dauer ist.

Du hast gerade Rock angesprochen, würdet ihr eure Musik als Rock einordnen?

Vor 2 oder 3 Jahren hätte ich selbst noch versucht einen Begriff zu erfinden. Inzwischen glaube ich, auch für jemanden, der über uns schreibt, muss es nicht mehr sein. Wir haben den Namen so etabliert, dass er für etwas Eigenes steht. Es tut nicht mehr Not ein 28-silbiges Wort zu erfinden, dass die Musik scheinbar beschreibt. Ist bei uns auch total schwierig.

Bereichert Ihr Euch auch durch Soloprojekte? Du tourst jetzt alleine. Ist die Toleranz in der Gruppe dafür vorhanden?

Offensichtlich , ich würde es nicht machen , wenn irgend jemand mir nahe legen würde es nicht zu machen . So weit geht das.Es ist aber auch auf der anderen Seite so, dass die Jungs und das Mädel begreifen, was das für mich bedeutet. Es hilft mir 100 % weiter ein besserer Frontmann zu werden oder zu bleiben. Den Leuten nahe zu sein und auch ganz alleine auf der Bühne zu stehen. Sich hinter niemandem verstecken zu können und selbst für etwas verantwortlich zu sein.

Was machst du ganz alleine auf der Bühne?

Ich skizziere musikalisch meinen Lebenslauf. Die Musik, die man mit einer Gitarre spielen kann und die mich im Laufe der Zeit berührt hat. Liedermacher mässig.

Hast du die Texte alleine geschrieben?

Nein. Wie gesagt, das ist Musik, mit der ich in Berührung gekommen bin. Es sind Subway To Sally Songs, eigene Sachen, die ich geschrieben habe. Die nie von der Band bearbeitet worden sind, aber auch ganz viele irische Sachen, amerikanische Bluesgeschichten, Folkgeschichten.

Gibt es davon eine Veröffentlichung?

Nein.

Deine Wahlheimat wäre Irland oder Deutschland?

Die Wurzeln sind schon in Deutschland, ganz klar , aber wenn ich für meinen Lebensabend ein Land aussuchen dürfte , wäre Irland schon in der engeren Wahl. Ich habe die Leute kennengelernt und liebe einfach das Land.

Lieben die Iren eure Musik?

Durften wir noch nicht überprüfen. So einfach ist das nicht, um in einem anderen Land zu spielen, muss die Platte dort vorhanden sein.

Die Promo muss dort gemacht werden - Marketingüberlegungen, sonst würde das keinen Sinn machen. Das erstemal ist jetzt Mexiko im Mai geplant. Und warum?

Das hat was mit Kontakten zu tun. Nicht frei nach : ´ jetzt lasst mal mit Pfeilen auf die Landkarte werfen´. Meistens entsteht so etwas durch persönliche Kontakte.

Dann kommen wir jetzt zu eurem neuen Album, was ist für euch der wichtigste Song, evt. der emotionalste?

Für jeden bestimmt ein anderer - da bekommst du von jedem Musiker eine andere Antwort!

Okay wir haben ja zwei hier.

Zwei reichen mir eigentlich gar nicht!

Für mich ist der leidenschaftlichste, emotionalste, Song ´Kleid aus Rosen´.

Die Unplugged Version?

Alle beide und ´wenn Engel hassen´, mag ich auch.

Hört ihr eure Musik auch zu hause?

Je nach dem, seit den letzten Platten ist es immer häufiger, dass man sie selber hört. Diese habe ich schon einige Male gehört. Es ist aber natürlich nicht so, dass man sich jeden Tag erst mal morgens seine Platte anhört.

Also Herzblut ist die erste für mich, die ich wirklich zu Hause rein schmeisse, richtig laut mache und durchhören kann.

Wie ist es, wenn man sich im Radio hört, bzw. wie war es, als man sich zum 1. Mal gehört hat ?

Es macht mich stolz. Kannst Du das geniessen ?

Ja.

Hat man eigentlich ein Gefühl, dass das ein Hit werden kann ?

Kann man so nicht sagen , man hat aber ein paar Lieblinge, weil sie nahe an dem liegen, was man machen wollte. Aber was nun wirklich ein Hit wird, hängt gar nicht von den Inhalten ab, das ist davon abhängig, ob bestimmte Strukturen danach greifen - Man nimmt einen Titel, dreht ein Video und penetriert damit die Leute in einer gewissen Regelmässigkeit.. Dann hat dieser Titel die Chance ein Hit zu werden. Es gibt nicht solche Musik, die einen so erschlägt, dass man gar nichts zu machen braucht, weil in 3 Wochen alle Spatzen die Musik vom Dach pfeifen .

Aber es gibt doch eingängige Melodien , bestimmte Abfolgen ...

Aber wenn du diese Melodien nie hörst oder erfährst , wirst du dieses Aha- Erlebnis nicht erleben.

Gibt es eine Frage, die Ihr gerne beantworten oder gestellt bekommen würdet.

Ich sage dir, es sind schon alle Fragen gestellt worden.

Auch was du unterm Schottenrock trägst ?

Das Fragen sie alle!

Es ist schon ein bisschen krank, was man hier macht, dass ist durchaus nicht immer so. Man bekommt nicht immer die Gelegenheit mit so vielen Leuten über seine Musik zu reden. Aber das Nebenergebnis ist natürlich dabei , dass sich alles wiederholt und ich bringe langsam auch alles durcheinander. Eigentlich ist es schön, dass sich so viele Leute dafür interessieren, das gehört auch zum Job, verdammt noch mal.

Überlegt man in diesen Momenten, ob es der richtige Weg war?

Nein.

Okay, dann haben wir noch weitere Fragen - nein, war ein Scherz, wir bedanken uns.

Wir bedanken uns auch.

a.jo

Subway To Sally

  • 14.04.01 Berlin - Columbiahalle
  • 15.04.01 Chemnitz - Südbahnhof
  • 16.04.01 Köln - Live Music Hall
  • 17.04.01 Dortmund - Soundgarden
  • 18.04.01 Hamburg - Docks
  • 20.04.01 Trier - Aula der BBS
  • 21.04.01 Ulm - Roxy
  • 22.04.01 Lahr - Universal Dog
  • 23.04.01 Frankfurt - Batschkapp
  • 25.04.01 Hannover - Capitol
  • 26.04.01 Osnabrück - Hyde Park
  • 02.05.01 München - Babylon
  • 03.05.01 A-Wien - Planet
  • 04.05.01 A-Graz - Orpheum
  • 05.05.01 A-Welz - Alter Sclachthof
  • 06.05.01 Stuttgart - Longhorn LKA
  • 07.07.01 Mühlheim/Ruhr - Castle Rock
  • 04.08.01 Wacken - Wacken Open Air

 

 

 

 


 

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