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Fürs Chillen ist HYDRA
genau das richtige. Im Gegensatz zu mAGEc entfernt sich HYDRA ein wenig von der Erde und
taucht ein in die unendliche Weite des Weltraums... Der Produzent dieses Projektes, Jens Buchert, hat
hier ein Ambient-Werk geschaffen, daß in keiner Sammlung fehlen sollte. Doch damit nicht
genug: Er hat uns bereit eine Fortsetzung HYDRA II angekündigt, die im
Herbst 1999 erscheinen soll. |
| Tracks - RealAudio 28.8k |
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| Insgesamt sind auf der HYDRA zehn
exzellente Tracks zu finden. In zwei davon könnt Ihr hier auch gleich reinhören, falls
Ihr den RealPlayer 5.0
(kostenlos) installiert habt. |
| Der große Anziehungspunkt im Weltraum |
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| "HYDRA-Centaurus ist ein riesiges
Cluster, bestehend aus Milliarden von Sternen, in südlicher Himmelsrichtung. Die
Anziehungskraft dieser konzentrierten Masse, mit einem Durchmesser von etwa 300 Millionen
Lichtjahren, beeinflußt die Bewegungsrichtungen vieler Galaxien, einschließlich unserer
Milchstraße. Wir bewegen uns auf Hydra Centaurus zu, das etwa 147 Millionen Lichtjahre
von uns entfernt ist. Die Ausdehnung des Universums, in Übereinstimmung mit dem
Hubble-Gesetz, wird durch diesen Anziehungspunkt gestört. Ein Rendezvous in Space
zwischen benachbarten und entfernten Galaxien wäre somit in ferner Zukunft
vorprogrammiert." Jens Buchert |
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| Neurotic Android - der
Überkünstliche |
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"Die Vorzüge einer symbiotischen
Verbindung zwischen menschlicher Intuition und synthetischer Reinheit könnten ein Wesen
hybrider Form hervorbringen, das dafür prädestiniert wäre, eine höhere Daseinsform zu
begründen. Vielleicht werden Androiden die perfekten Gelehrten einer neuen Zeit sein?!
Das Künstliche ist an sich die Fortsetzung des Schöpfungsprozesses, den der Mensch
versucht, zu imitieren oder fortzusetzen. Er agiert aus dem archaischen Drang heraus,
über sich hinauszuwachsen. Diese evolutionäre "Losgelöstheit" des Menschen
hat jedoch einen wichtigen Bestandteil seiner Existenz in Gefahr gebracht: Die
ursprüngliche Verbundenheit zur Natur und das damit verbundene Wissen über kosmische
Zusammenhänge sind verloren gegangen." Jens Buchert |
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